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Münster, 23.9.2018
Wegen der Dürre in Lettland: Landwirtschaftsminister Janis Duklavs traf EU-Kommissar Phil Hogan PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Montag, den 30. Juli 2018 um 00:00 Uhr

Klimaschutz nur proportional zu den Subventionszahlungen

Trockener WegLettischen Bauern macht weiterhin die Trockenheit zu schaffen. Darüber sprach Duklavs am 25. Juli mit dem EU-Agrarkommissar Phil Hogan in Brüssel. Die lettischen Bauern müssen mit Ernteeinbußen von 20 bis 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr rechnen. Doch Hogan will für dieses Jahr keine Kompensationszahlungen bewilligen, stellt sie frühestens - wenn überhaupt - für das nächste Jahr in Aussicht. Zugleich äußerte der lettische Minister seine Unzufriedenheit mit den Kürzungen der Agrarsubventionen, die die EU-Kommission plant.

Nahaufnahme eines trockenen Feldwegs, Foto: Gohnarch 22:45, 18 January 2008 (UTC) - Own work, CC BY-SA 3.0, Link

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Letten kaufen mehr gebrauchte Diesel aus Deutschland PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 28. Juli 2018 um 00:00 Uhr

Stickoxide sind in Lettland kein Thema

deutsche Autos in RigaDer deutsche Abgasskandal hat für Lettland Folgen. Autofahrer kaufen hierzulande mehr gebrauchte Dieselautos. Das meldet die Auto Asociacija, der Verband der lettischen Autohändler (autoasociacija.lv). Im ersten Halbjahr 2018 war der typische Gebrauchtwagen ein elf Jahre alter Diesel aus Deutschland. Während die Käufer von Neuwagen Benziner bevorzugen, stehen nun ältere Diesel, die in Deutschland beinahe unverkäuflich sind, auf dem Gelände lettischer Gebrauchtwagenhändler.

Deutsche Autos in Riga, Foto: LP
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Waldbrand in Lettland: Torfgebiet von Valdgale könnte bis zum Herbst weiter schwelen PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 19:13 Uhr

Torfbrand in Valdgale

Torfbrand in der Gemeinde Valdgale, Foto: Arturs Andrejs Blomkalns, Valsts policija

Deutsche Privatfirma bietet der lettischen Feuerwehr Helikopter an

Feuer und Rauch über dem Wald- und Torfgebiet der westlettischen Gemeinde Valdgale halten seit dem 17. Juli die Feuerwehr in Atem. Zwar wehte am Mittwoch kaum Wind, so dass er keine neuen Brandherde entfachte, aber im Torfgebiet schwelt das Feuer weiter, vermutlich auch unterirdisch. Die Schwelbrände im Moor- und Torfgebiet lassen sich nur aus der Luft bekämpfen. Die eigenen Armee-Hubschrauber müssen aber nach Dauereinsatz gewartet werden, deshalb forderte die lettische Regierung am Montag Hilfe bei der EU-Koordinierungsstelle ERCC an. Doch verfügbare Löschhubschrauber oder -flugzeuge waren bereits in Schweden oder bei der tragischen Brandkatastrophe in Griechenland im Einsatz. Deshalb wandte sich die lettische Feuerwehr an Weißrussland. Auch eine deutsche Privatfirma bietet ihr Fluggerät für Löscheinsätze an.

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