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Münster, 20.10.2017
Deutsch-lettische Partnerschaften: auf gleicher Augenhöhe PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 30. September 2007 um 11:38 Uhr
Im kommenden Jahr im erweiterten Kreis zusammenkommen, diesmal aber in Lettland - dieser Beschluß dokumentiert wohl aufDie Fahnen Deutschlands, Lettlands und Willichs eindrucksvollste Weise den Erfolg des ersten deutsch-lettischen Partnerschaftstreffens, den der Deutsch-lettische Freundeskreis Willich e. V. Mitte August aus Anlaß seines zehnjährigen Bestehens durchführte. Ein anspruchsvolles Programm führte offizielle Vertreter aus einem guten Dutzend Kommunen beider Länder, fachkundige Redner sowie partnerschaftsinteressierte Bürger in den prächtigen Räumlichkeiten des niederrheinischen Schlosses Neersen zu einem engagierten Meinungsaustausch zusammen. Dabei wurden drei Tage lang bisherige Erfahrungen bilanziert und Anregungen für künftige Aktivitäten diskutiert.
Im Zeichen der Partnerschaft: die Fahnen Deutschlands, Lettlands und Willichs vor dem Schloß Neersen
Copyright Photo: Jonas Bürse
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 20:35 Uhr
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Nachricht des Tages (24.9.07): Ehrung für Sandra Kalniete und Okkupationsmuseum Riga PDF Druckbutton anzeigen?
Montag, den 24. September 2007 um 14:39 Uhr
Die Zürcher Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur hat sich "den Werten des christlichen Glaubens und der Sandra Kalniete griechischen Philosophie" verschrieben und stellt dabei unter anderem "die Vielfalt der europäischen Nationen bei gleichzeitiger Anerkennung der regionalen Besonderheiten" heraus. Zur Förderung dieses Gedankens verleiht die Stiftung alljährlich den mit 50 000 Franken dotierten STAB-Preis. Heuer geht die Auszeichnung zu gleichen Teilen nach Lettland, und zwar an die ehemalige Außenministerin der kleinen Baltenrepublik, Sandra Kalniete, sowie das Okkupationsmuseum in der Hauptstadt Riga.
 
 
 
 
Für ein gemeinsames Geschichtsverständnis im alten und neuen Europa: Sandra Kalniete.
Photo: Courtesy Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur
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Nord Stream - "Ökologisch verträglich und für die Erdgasversorgung Europas notwendig" PDF Druckbutton anzeigen?
Montag, den 13. August 2007 um 12:04 Uhr
Nord Stream logoEigentlich gibt es nur wenige Stolpersteine im Verhältnis der baltischen Staaten zu Deutschland. Aber einer davon weist eine geplante Länge von 1200 Kilometern auf und soll ab 2010 russisches Erdgas durch die Ostsee nach Deutschland und von dort aus weiter nach Westeuropa transportieren - der Doppelstrang der Nord-Stream-Pipeline. Bislang fühlten sich Esten, Letten und Litauer, aber auch Polen auf der sicheren Seite. Solange nämlich die für die Versorgung Europas wichtigen Gaspipelines über ihr Territorium verlaufen, könnte ihnen der Kreml nicht ernsthaft mit einer Liefersperre drohen, träfe eine solche Maßnahme doch gleichzeitig die wichtigen europäischen Abnehmer diesseits der Oder, so ihre Kalkulation. Diese Überlegung macht nun die Nord Stream zunichte, und so stößt das Vorhaben in Tallinn, Riga, Vilnius und Warschau seit Anbeginn auf anhaltende Kritik. Vor allem Umweltbedenken werden dabei ins Feld geführt. Diese nehme man jedoch "sehr, sehr ernst", versichert Hans-Peter Floren, Mitglied im Aktionärsausschuß der Nord-Stream-Betreibergesellschaft, in einem Gespräch mit der größten lettischen Tageszeitung Diena. Der Manager, der bei der Essener E.ON Ruhrgas AG den Bereich Transport- und Speichermanagement, Dispatching und Systemverwaltung leitet, betont vielmehr die Bedeutung der Ostsee-Pipeline für die künftige Erdgasversorgung Europas. Mit freundlicher Genehmigung aller Beteiligten bringt die Lettische Presseschau das Interview zeitgleich mit dem Erstadruck in Diena.
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