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Münster, 11.12.2017
Düsseldorf, Flensburg, Eckernförde, Berlin: Deutschland im Visier zeitgenössischer lettischer Kunst PDF Druckbutton anzeigen?
Sonntag, den 09. März 2008 um 17:03 Uhr

Plakat Ausstellung FlensburgFast scheint es, als hätte zeitgenössische Kunst aus Lettland dieser Tage einen Großangriff auf das deutsche Publikum gestartet: gleich mehrere Ausstellungen präsentieren zwischen Garmisch-Partenkirchen und Eckernförde, Frankfurt (Oder) und Kleve Modernes aus dem Land an der Daugava – und das durchaus selbstbewusst, weil auf Augenhöhe mit Entwicklungen in der internationalen Szene. „Wo Lettisch ein so schwieriges Idiom ist, sollten sich die Letten einer Sprache bedienen, die weltweit verstanden wird – bildende Kust oder Musik“, fasst diesen Zusammenhang Norbert Weber, der sich als Kurator gerade um die Vermittlung baltischer Kunst in Westeuropa verdient gemacht hat.

Plakat der Ausstellung auf dem Flensburger Museumsberg

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8. März in Lettland: Blumen (und mehr) für das Land der Chefinnen PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Freitag, den 07. März 2008 um 11:40 Uhr

Bislang hatten Lettinnen und Letten zum Internationalen Frauentag ein eher ironisches Verhältnis: Der NelkenNelkenduft des 8. März roch noch zu sehr nach sowjetisch verordnetem Ritual. Eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts TNS Latvia ergab nun, dass der Tag der Emanzipation deutlich beliebter wird. Zwar gleicht der lettische Frauentag eher einer erweiterten Version des Muttertags. Eine Frauenbewegung im westlichen Sinne hat es  hierzulande nicht gegeben. Aber Lettland ist deshalb kein Paradies für Patriarchen: Eurostat-Zahlen zeigen, dass Frauen in Lettland öfter berufliche Spitzenpositionen einnehmen als in anderen EU-Staaten.

 

Sag´s der Frau durch die Nelke... Photo: web24.admin.mail.or.at

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Buch zu baltischen Flüchtlingen in Deutschland vorgestellt PDF Druckbutton anzeigen?
Freitag, den 07. März 2008 um 10:53 Uhr

Cover DP-BuchDer große Veranstaltungsraum der Botschaft der Republik Lettland in Berlin war am späten Nachmittag des 27. Februar bis auf den letzten Platz besetzt, der Anlaß – die Präsentation des Sammelbandes Displaced Persons. Flüchtlinge aus den baltischen Staaten in Deutschland, den Christian und Marianne Pletzing im Meidenbauer-Verlag München herausgegeben haben. Der Hausherr, Botschafter Dr. Mārtiņš Virsis, selbst ein gelernter Historiker, ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort zu sprechen, während Ojārs J. Rozītis anschließend den Zuhörern seine Sicht des Buches darlegte. Offensichtlich eine angenehme Aufgabe, wie seine – im wahrsten Sinn des Wortes – „Besprechung” belegt, die die Lettische Presseschau an dieser Stelle veröffentlicht:

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