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Münster, 23.10.2018
Alvis Hermanis inszeniert in Köln PDF Druckbutton anzeigen?
Samstag, den 05. April 2008 um 16:44 Uhr
Nach umjubelten Gastspielen in Frankfurt, Berlin oder bei der Ruhr-Triennale 2005 schlägt der lettische Regiestar AlvisAlvis Hermanis Hermanis wieder einmal im deutschsprachigen Ausland zu: das Prinzip seiner Lettischen Geschichten - die quasi ethnographische Entfaltung des Alltagslebens auf der Bühne - hat er nun an den Rhein übertragen. Im Bühnenbild der kongenialen Rigaer Künstlerin Monika Pormale breitet A. Hermanis die Kölner Affäre aus, mit dabei auch sein Landsmann Juris Baratinskis, der für ihn schon 2007 in der Inszenierung Väter am Zürcher Schauspiel spielte.
 
 
 
Nachdenklich in Köln: der lettische Regisseur
Alvis Hermanis. Photo: N.N. 
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Fernseh-Fahndung nach dem Mörder eines Letten PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 02. April 2008 um 13:31 Uhr
Porzer "Teppichleiche"Das ZDF-Fahndungsmagazin Aktenzeichen XY ungelöst präsentiert am 2. April auch einen Fall mit lettischem Bezug. „Jugendliche finden Ende März 2003 an einem Baggersee im Kölner Stadtteil Porz einen zusammengerollten Teppich mit schrecklichem Inhalt: Einer männlichen Leiche. Schnell steht fest, dass der Mann erstochen wurde. Doch wer ist er? Und wer ist sein Mörder?“, heißt es dazu in der Ankündigung.
 
 
 
 
Ralfs Krūmiņš: rekonstruiertes Gesicht. Polizeiphoto.
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Riga und der Tod: Gedenken die Opfer von Verschleppungen in Lettland und Deutschland PDF Druckbutton anzeigen?
Dienstag, den 25. März 2008 um 11:32 Uhr
Für viele Letten sind es noch immer zwei Tage, die die über 40 Jahre währende sowjetische Besatzung der kleinenGedenkstätte Tornakalns (Riga) Baltenrepublik versinnbildlichen wie nichts anderes: der 14. Juni 1941 und der 25. März 1949. In zwei Deportationswellen, die insgesamt fast 60 000 Menschen in die eisigen Weiten Sibiriens führten, suchten die Moskauer Machthaber allen Widerstand gegen ihre Fremdherrschaft von vornherein auszuschalten. Kurz vor dem Angriff des Dritten Reiches auf die Sowjetunion traf es vor allem die wirtschaftliche, politische und intellektuelle Elite Lettlands; nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren es insbesondere die lettischen Bauern, die einen furchtbaren Preis für die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft zahlen mußten. In einem einfühlsamen Bericht erinnert nun Albrecht Breitschuh vom ARD-Hörfunkstudio Stockholm an diese Ereignisse, nachzulesen unter http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=3312482/nqdjin/index.html und nachzuhören unter http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio15310.html.
 
In Gedenken an die Opfer der sowjetischen Deportationen 1941. Bahnhof Torņakalns in Riga. Photo: http://jonins.mii.lu.lv/ia/Piemin1.htm  
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