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Münster, 01.10.2020
Als in Riga eine Völkerschau gastierte PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 20. August 2020 um 00:00 Uhr

Wie die circensischen Künste den Gegensatz von “Urzustand und Ueberkultur” kreierten

Somali-SchauAm 26. April 1912 kündigte die Rigasche Zeitung Exotisches an: Am nächsten Tag werde am Petersburger Dampfersteg um sechs Uhr morgens eine “aus 60 Männern, Frauen und Kindern bestehende Somali-Truppe mit dem Dampfer Reval” eintreffen, um sich “direkt in den großen Wöhrmannschen Park” zu begeben, “um im dortigen großen Saale und dessen Nebenräumlichkeiten ihre Zelte aufzuschlagen und dem Publikum ihre heimischen Sitten und Gebräuche in naturwahrer Weise vorzuführen.” (periodika.lv) In der Truppe befänden sich Krieger, Handwerker, ein Lehrer mit Zöglingen und mehrere Frauen mit Babies. Dazu “Scheich Ali, der Häuptling der Truppe, der vier seiner schönsten Tanzmädchen mitgebracht” habe und der “einheimische Priester, Mullah genannt”, werde die “Gläubigen zum Gebet in die Moschee rufen”. Die Afrikaner machten in Riga Zwischenstation auf dem Weg von Berlin in die russische Hauptstadt. Ein Jahr zuvor seien sie laut Rigasche Zeitung die “Hauptattraktion” der internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden gewesen.

Somali-Schau in Frankreich, Foto: Boudissan, Gemeinfrei, Link

Lungenentzündung und ein Toter

Die Somalis sollten nur zwei Wochen in Riga bleiben; ihr Aufenthalt verlängerte sich aber bis zum 15. Mai, weil der Petersburger Luna-Park, in dem man ein ganzes Dorf für sie errichtete, nicht rechtzeitig fertiggestellt worden sei (periodika.lv). Der Eintritt zur Somali-Attraktion kostete 30 Kopeken, für “Untermilitärs” und Kinder die Hälfte; an einem “Elite-Tag”, der auf “allgemeinem Verlangen” stattfand, wurde die Gebühr auf 50 Kopeken erhöht. Die Völkerschau hatte offenbar Erfolg, bereits nach dem ersten Wochenende zählte der Veranstalter, Impresario Rovking, mehr als 10.000 Besucher (periodika.lv). Doch für manchen Somalier bedeutete der Aufenthalt an ungewohnt kühlen Breitengraden Krankheit und Tod: Jaunas Latviesu Avizes berichtete bereits am 10. Mai, dass zwei von ihnen mit Lungenentzündung ins Krankenhaus mussten und ein weiterer erfroren sei, der sich aus nicht genannten Gründen schon in Petersburg aufhielt (periodika.lv).

Völkerschau-Inserat

Ein Inserat zur Völkerschau in Riga

Aufgeschlossene Besucher

Die neugierige Menge näherte sich mit Wohlwollen und Aufgeschlossenheit den Fremden: Die Besucher hätten die “ebenso mannigfaltigen, wie interessanten Darbietungen der Somali-Truppe mit größter Aufmerksamkeit” verfolgt. “Besonderen Beifall fanden die Tanzmädchen im Häuptlingszelte” - und diese waren, wie auf zeitgenössischen Fotos der Somali-Truppe (humanzoos.net) zu erkennen ist, wahrscheinlich keineswegs nackt oder brustentblößt wie jene “Wilden”, die auf anderen Völkerschauen die von christlich-abendländischer Prüderie gepeinigte Bevölkerung frohlockten. Ein Journalist der Zeitung Dzimtenes Vestnesis fragte sich einen Tag nach der Ankunft, wie “natürlich” “Afrikas Wilde” noch seien, die durch Europa reisend ihm stark kultiviert erschienen (periodika.lv). Manch einer von ihnen versuche sogar, sich in europäischen Sprachen zu verständigen. Als Zeichen europäischer Lebensart betrachtete er es außerdem, dass die “schwarzen Söhne und schon die kleinen Kinder” versuchten, von den Besuchern Geld zu erbetteln.

Afrikanisches Dorf in Grenoble 1929

Afrikanisches Dorf in Grenoble 1925, Foto: Gemeinfrei, Link

Perspektivenwechsel

In der Reportage “Wöhrmanns Kraal”, die die Rigasche Zeitung am 2. Mai 1912 unter dem Pseudonym “Alter Ego” veröffentlichte, wird sogar versucht, sich dem Phänomen mit Perspektivenwechsel zu nähern. Wer selbst einmal “in einer Einöde - es braucht nicht einmal im dunkelsten Afrika gewesen zu sein, von den Aborigenen ob seines überaus unpassenden und entschieden lächerlichen zivilisierten Habitus angestaunt und betastet worden” sei, der könne sich in die Empfindungen der “kaffeebraunen Gäste” versetzen, “wenn sie von uns angestaunt und kritisch gemustert werden.” (periodika.lv) “Es ist hier wie da dasselbe, ein wenig herablassend gutmütige Gewährenlassen im Bewußtsein der eigenen Ueberlegenheit, nur daß hier noch ein wenig Geschäftssinn und bereits etwas berufsmäßige Gewöhnung hinzukommen.” So wie “wir” der Überzeugung seien, “daß sie es einmal auch so herrlich weit bringen werden, wie wir, oder sich doch heiß darum bemühen werden, so scheinen die braven Somalis ihrerseits nicht minder davon überzeugt, daß sie die Beneidenswerten und Nachahmenswerten sind.”

Lappen-Schau in Hamburg

Plakat Adolph Friedländers für Hagenbecks Lappen-Schau 1893/94, Foto: Ruth Malhotra: Manege frei. Artisten- und Zirkusplakate von Adolph Friedländer. Dortmund 1979; S. 49, Gemeinfrei, Link

Urzustand und Ueberkultur

Allerdings deuten die gleich folgenden, etwas albern geratenen Sprachspiele an, für wessen Seite der Autor in diesem Streit Partei ergreift: “Für uns sind die Somali ein wenig das Spiegelbild des eigenen Urzustandes, sozusagen, die Eswareinmali, wir dagegen für sie höchstens die Sosolalali oder die Soanormali.” Die Somali werden mit durchaus höflichen Attributen bezeichnet, sie seien ein “hübscher Menschenschlag”, reinlich, manierlich, schlank, rank und mit “Gazellenaugen”. Doch spätestens am inszenierten Schulwesen zeigt sich für ihn der Unterschied zwischen bemühtem Primitivismus und echter Zivilisation: “[Die Schulpflichtigen], zwei nette Jungen und zwei noch nettere Mädel, wissen ihre auf Holztafeln gemalten Koransprüche wie am Schnürchen herzusagen und es macht ihnen sichtliches Vergnügen, den Umstehenden die ganze Tiefe ihrer primitiven Schulweisheit begreiflich zu machen.” Man verstehe “natürlich” kein Wort, habe aber “seinen Spaß daran, von den kleinen Schulbuben für kreuzdumm gehalten zu werden.” Auch wenn er die Somalis nicht versteht, erahnt er, was die Afrikanerinnen “tratschen” und kommt zu dem Schluss: “Ehret die Frauen, sie flechten und weben - die innigsten und tiefsten Zusammenhänge zwischen Urzustand und Ueberkultur.”

Wilhelm II. im Tierpark Hagenbeck

Kaiser Wilhelm II. besuchte 1909 den "Tierpark" Carl Hagenbeck in Hamburg und begrüßte die dort hausenden Abessinier, Foto: Bundesarchiv, Bild 183-R52035 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

Hagenbecks Völkerschauen

Der Unternehmer, der die Menschen für dieses Spektakel rekrutiert hatte, war wahrscheinlich Carl Hagenbeck aus Hamburg (er wird in den genannten Artikeln nicht erwähnt). Zunächst hatte der Zoo- und Zirkusbesitzer mit exotischen Tieren gehandelt, als die Umsätze um 1870 zurückgingen, kam er auf die Idee, Menschen aus anderen Erdteilen auszustellen; neben Hamburg wurde Dresden zum regelmäßigen Ort seiner Völkerschauen. Laut Webseite “The Reader View of Wikipedia” wurden die Ausstellungen “so organisiert, dass sie der stereotypen Wahrnehmung der ausgestellten `Völker` durch die weißen Europäer entsprachen und diese bestärkten. Die dazugehörigen Werbemedien verfolgten den Zweck, die `Überlegenheit` der Europäer gegenüber den ausgestellten Kulturen auch sprachlich darzustellen. Den Völkerschauen wurde häufig ein wissenschaftlicher Anstrich verliehen; in der Folge erhielt Hagenbeck die Ehrenmitgliedschaft einer anthropologischen Gesellschaft.” (thereaderwiki.com). Laut der Wikipedia-Leser wurden die afrikanischen Wilden-Darsteller unter falschen Versprechungen angelockt, schlecht entlohnt und medizinisch mangelhaft betreut. Manche Afrikaner entwickelten sich zu Profi-Wilden, die in jene Rollen schlüpften, die ihr “Impresario” vorsah.

Sioux:indianer in Dresden

Sioux-Indianer auf Deutschland-Tour mit dem Dresdener Zirkus Sarrasani 1928, Foto: Gemeinfrei, Link

Who is Who der Rassenhygiene

Auf der großen, von Odol gesponserten Dresdener Hygiene-Ausstellung von 1911 waren neben mehreren Völkerschauen (neben Somalis waren auch andere Völkerschaften präsent) die neuesten Errungenschaften der Wissenschaft auf Informationstafeln zu betrachten. Das damalige Who is Who der Rassenhygiene, des Sozialdarwinismus` und der Eugenik, also die Vertreter der progressivsten wissenschaftlichen Disziplinen jener Zeit, ließ es sich nicht nehmen, einen illustrierten Führer zur Abteilung Rassehygiene der Dresdener Messe zu entwerfen (wikimedia.org). Zwar beschäftigte sich dieser nur mit der Optimierung der eigenen Rasse durch darwinistische Zuchtwahl, also Auslese der Besten und Ausmerzung der Schlechtesten, doch die “Erkenntnisse” Ernst Haeckels, Ernst Rüdins, Charles Davenports, Alfred Ploetz`, Emil Kraepelins, August Forels, Wilhelm Schallmeyers, Robert Sommers und vieler weiterer Koryphäen passten ausgezeichnet zu Hagenbecks Darbietungen: Sowohl den Wissenschaftlern als auch den Veranstaltern der Massenkultur ging es um die Rechtfertigung von Ungleichwertigkeit zwischen Menschen, wobei der eigenen Gruppe, schichtspezifisch oder ethnisch, stets der Vorzug und das Vorrecht galt, den Rest des Volkes bzw. der Welt zu beherrschen.

Tänzerinnen in Paris

Tänzerinnen auf der Pariser Kolonialausstellung 1931, Foto: Editions BRAUN - SCAN de CPA, Gemeinfrei, Link

Zeitgenössische Kritik am Sklaventum

Nach dem Ende der Somali-Schau veröffentlichte die Rigasche Zeitung einen kritischen Essay Bodo von Kullens: “Am Totenbette der circensischen Künste” (periodika.lv). Ihm haftet durchaus ein dünkelhafter und rassistischer Abscheu gegen moderne Massenkultur und gegen die “geschwärzten Nummern” an. Doch das Unechte, Gemachte und Abscheuliche der Völkerschauen erkennt der Autor scharfsinnig. Er kritisiert den menschlichen Wanderzirkus unerbittlich: “In Freiheit dressierte Völker - man kriegt eine Gänsehaut vor solcher Geschmacklosigkeit. Aber es ist mehr noch als einfach geschmacklos. Ein schlecht verdecktes modernes Sklaventum zum ersten. Mag der Händler, pardon, der Unternehmer seiner schwarzen Ware auch ein Honorar für die Preisgabe zahlen, er wird es ja wohl tun. - was will das besagen? Frühere Sklavenräuber arbeiteten mit Schnaps, dessen Wirkung die Schwarzen nicht kannten, bevor sie ihr erlagen, unsere heutigen Unterhändler in Indien, die ohne Zweifel vollkommen korrekt mit den Stämmen `akkordieren`, betäuben mit Geld - ich sehe moralisch keinen Unterschied, denn diese Schwarzen oder Braunen wissen ja nicht, was sie tun, wenn sie einwilligen, im Triumphzug des Unternehmers mitzuspielen.”

Französische Karikatur

Eine französische Karikatur aus Le Monde illustre von 1882: "Ist es wahr? Man sagt, dass sie ihresgleichen essen?" - "Bei ihnen, ja; aber hier gibt es keine Gefahr, das Publikum schmeckt ihnen nicht." - Foto: Gemeinfrei, Link

Die Vernichtung der Vielfältigkeit zugunsten einfacher Lesart

Und am Beispiel Indiens, dessen Kultur Kullen zur Jahrmarktskultur herabgewürdigt sieht, stellt sich ihm die Frage: “Sind wir ohne Achtung vor uns, vor anderen Völkern, daß wir eine solche Entwürdigung eines Landes mitmachen, in dem Buddha geboren wurde?” Er sieht in solchen Veranstaltungen eine “organisierte und systematische Fälschung”: “Dem Volk wird ein trivialkonventioneller Begriff beigebracht von einem exotischen Land, seine wundersame Buntheit und Vielfältigkeit wird vernichtet, um eine bequeme Les- und Lernart eines fremden Volkes herauszubringen, damit die Leute nach flüchtigem Schauen sagen können, es gibt wirklich nichts Neues, nichts, was wir nicht auch in unsern vier Wänden haben, diese Indier sehen braun aus und haben andere Kostüme, sonst sind sie wie unsereins, abgesehen davon, daß wir natürlich anständiger und gescheiter sind. Auf solch eine rußglatte Pharisäerbetrachtung ist die Sache psychologisch hergerichtet, denn die Unternehmer wissen zu genau: in eine wahrhafte Darstellung Indiens gingen nicht so viele Leute als in eine Panoptikumbude.”

Jubiläumsmarke zum 150. Geburtstag Carl Hagenbecks

Briefmarken der Deutschen Bundespost zum 150. Geburtstag Carl Hagenbecks, Foto: Gemeinfrei, Deutsche Bundespost

Der Selbstbetrug der abendländischen “Wertegemeinschaft”

Das “abgesehen davon, daß wir natürlich anständiger und gescheiter sind” erwies sich allerdings als entscheidend, um die durch den Westen betriebene Ausplünderei anderer Kontinente ideologisch zu rechtfertigen. Auf diese durch Gewalt herbeigeführten Welthandelsbeziehungen zum Vorteil der eigenen Industrie basiert der Wohlstand des Abendlandes bis heute. Dessen politische Vertreter beanspruchen aufgrund von “Aufklärung” und “Wertegemeinschaft” weiterhin die internationale Führung. Sie gewähren herablassend “Entwicklungshilfe”, ein erzieherischer Begriff, der nach Ansicht Josephine Aprakus aus kolonialer Denkart stammt (youtube.de). Von der Ausbeutung der anderen profitierten auch jene Regionen der “Weißen”, die wie die livländische Ostseeprovinz keine Kolonien unterhielten, sich aber mit “Kolonialwaren” beliefern ließen. Kaum jemand fragt sich gestern wie heute, unter welchen Arbeitsbedingungen und zu wessen Profit Kaffee und Kakao angebaut oder Orangen und Bananen geerntet werden.

Ota Benga

Ota Benga wurde vor dem Ersten Weltkrieg im New Yorker Bronx-Zoo ausgestellt, Foto: Autor unbekannt, Gemeinfrei, Link

Auf alle Sentimentalitäten und Tagträumereien verzichten

Dabei bleibt der westliche Wohlstand samt seiner gigantischen Ressourcenverschleuderung für den Rest der Welt ein unerreichbares Ziel. Der mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichntete US-Diplomat George F. Kennon formulierte das westliche Interesse schon 1948 ungeschminkt, sein berüchtigtes Zitat ist sogar offen bei Wikipedia nachlesbar: “Wir müssen sehr vorsichtig sein, von unserer ‚Führungsrolle‘ in Asien zu sprechen. Wir betrügen uns und andere, wenn wir vorgeben, eine Lösung für jene Probleme zu besitzen, die die meisten dieser asiatischen Menschen bewegen. Wir besitzen etwa 50% des Reichtums dieser Welt, stellen aber nur 6,3% seiner Bevölkerung. Dieser Unterschied ist im Verhältnis zwischen uns und den Völkern Asiens besonders groß. In einer solchen Situation kommen wir nicht umhin, Neid und Missgunst auf uns zu lenken. Unsere eigentliche Aufgabe in der nächsten Zeit besteht darin, eine Form von Beziehungen zu finden, die es uns erlaubt, diese Wohlstandsunterschiede ohne ernsthafte Abstriche an unserer nationalen Sicherheit beizubehalten. Um das zu erreichen, werden wir auf alle Sentimentalitäten und Tagträumereien verzichten müssen; und wir werden unsere Aufmerksamkeit überall auf unsere ureigensten, nationalen Vorhaben konzentrieren müssen. Wir dürfen uns nicht vormachen, dass wir uns heute den Luxus von Altruismus und Weltbeglückung leisten könnten… […] Wir sollten aufhören von vagen – und für den Fernen Osten – unrealistischen Zielen wie Menschenrechten, Anhebung von Lebensstandards und Demokratisierung zu reden. Der Tag ist nicht mehr fern, an dem unser Handeln von nüchternem Machtdenken geleitet sein muss. Je weniger wir dann von idealistischen Parolen behindert werden, desto besser.“

Die Gewalt, die pöbelnde Fußball-Rassisten verüben, die beim Anblick dunkler Hautfarbe in einen psychotisch anmutenden Affenlaut-Modus verfallen, ist geringzuschätzen gegenüber der kollektiven, auf Rassismus basierenden militärischen, ökonomischen und ökologischen Gewalt des christlichen Abendlands, die es zur Sicherung des eigenen Wohlstands gegen den Rest des Planeten ausübt. Wer sie beenden will, wird von sogenannten “Realpolitikern” der Tagträumerei bezichtigt werden.


Externe Linkhinweise:

youtube.com: "Die Wilden" in den Menschenzoos | Doku | ARTE

youtube.com: Human Zoos: America's Forgotten History of Scientific Racism

youtube.com: Unsichtbare Hände - Sklaverei heute im 21. Jahrhundert - Billige Arbeitskräfte im Verborgenen - 3sat

youtube.com: Die Erdzerstörer - Doku - ARTE (2019)

youtube.com: Wohlstand auf Kosten der Entwicklungsländer | Themenabend

youtube.com: Stephan Lessenich: Vom Leben auf Kosten anderer. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis

youtube.com: Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Zimmerer: "Humboldt, und was nun? Humboldt Forum, koloniale Amnesie und aktuelle Identitätsdebatten"

youtube.com: No Humboldt 21! Gegenstimmen zum Humboldt-Forum

dresden-postkolonial.de: Hinter dem Zaun die Anderen. Zur Geschichte der sogenannten Völkerschauen in Dresden

 

 

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