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Münster, 30.4.2017
Weiße Museumsnacht in Riga vom 10. bis. 11.9.2016* PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 08. September 2016 um 17:38 Uhr

Mehr als 30 Museen und Kulturzentren locken die Nachtwandler

Pforte der Stritzky-VillaWie in vielen anderen europäischen Metropolen ist auch in Riga die "Weiße Nacht" (Baltā Nakts) der Museen schon zur Tradition geworden. Über 30 Museen und andere kulturelle Institutionen werden in der Nacht von Samstag auf Sonntag ihre Tore öffnen, etwa 20 spezielle Projekte sind geplant. Alle Veranstalter bieten für die nächtlichen Besucher ein buntes Programm, das Konzerte, Installationen, Skulpturenschau, Multimedia-Vorführungen, Tanzwettbewerbe, Lesungen und Filme umfasst. Neben Museen beteiligen sich Theater, Schulen, Kindergärten, Kunstgalerien, Cafés und Kunstateliers. Der Eintritt ist zu sämtlichen Häusern und Veranstaltungen frei. Die "Weiße Nacht"-PR empfiehlt vor allem Rigas Quadriennale der Bildhauerkunst, die in dieser Nacht eröffnet wird.

Eingang zur Stritzky-Villa, wo in diesem Jahr das Kunstfestival Survival-Kit-8 stattfindet. Das Festival beteiligt sich an der Weißen Nacht der Museen, Foto: LLMC.

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Sandra Krastiņa: Zivilisten - Bilder aus der Ausstellung PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 03. September 2016 um 09:06 Uhr

Krastina - ZivilistenIn der Ausstellungshalle Arsenāls (Altriga, Torņa ielā 1) ist vom 9.9. bis 6.11.2016 Sandra Krastiņas Werkausstellung “Zivilisten“ zu sehen. (Dazu der Beitrag: Lettische Kunstausstellungen im September 2016). Das Lettische Nationalmuseum der Kunst (LNMM) stellte freundlicherweise einige Bilder  zur Verfügung. Bitte klicken Sie unten auf "Weiterlesen", um die Bilder zu sehen.

Foto: LNMM

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Lettische Kunstausstellungen im September 2016 PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 01. September 2016 um 00:00 Uhr

Variationen zu Liebe und Tod, Symbolen der Männermacht und das Ich als Ich plus Umwelt

Krastina, Ein einzigerHier die Vorschau auf neue Ausstellungen in lettischen Kunstmuseen, die im September zu sehen sind. Augusta Laar hält nach vergessenen Alltagsgegenständen Ausschau und verleiht ihnen, zu Kunstwerken montiert, eine neue poetische Bedeutung. Sandra Krastiņa beschäftigt sich mit den Zeichen männlicher Herrschaft: Bullen und weiße Hemden. Raimonds Staprāns bleibt auch noch mit 90 Jahren hinter seiner Palette aktiv: Das Nationalmuseum zeigt fünf Bilder von ihm, die in den letzten Jahren entstanden sind. Evrim Özeskici fragt nach dem Ich im Verhältnis zu seiner Umwelt und die Folgen für den Dialog, der stets begrenzt bleibt, weil das totale Verständnis zwischen Individuen und Gesellschaften eine Illusion ist.

Sandra Krastina, ein einziger, Foto: LNMM

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