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Münster, 11.12.2017
Ausstellung in Berlin: Die Geschichte des lettischen Geldes PDF Druckbutton anzeigen?
Mittwoch, den 09. April 2008 um 15:09 Uhr
5-Lats-GedenkmünzeNach Wien ist nun Berlin Station einer  - im wahrsten Sinn des Wortes - glänzenden Ausstellung: Geld in Lettland. Geschichte und Gegenwart. Im Rahmen des Deutsch-Baltischen Kulturjahres Essentia Baltica zeichnet die Schau mit über 1 400 Exponaten anhand des Geldwesens die Geschichte des kleinen baltischen Staates nach. Diese reiche die bis in 13. Jahrhundert zurück, schrieb seinerzeit die Nachrichtenagentur APA und fuhr fort: "Der Beginn liegt freilich noch weiter zurück: Vor Christi Geburt waren Bernstein - die Ostseeküste war der Anfang der nach Süden über Carnuntum ins Imperium Romanum führenden Bernsteinstraße - sowie Silbergeräte und Silberbarren als Geld im Umlauf.
 
Die goldene Gedenkmünze für die legendäre lettische 5-Lats-Silbermünze von 1929. Copyright Photo: Latvijas Banka. 
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Alvis Hermanis inszeniert in Köln PDF Druckbutton anzeigen?
Samstag, den 05. April 2008 um 16:44 Uhr
Nach umjubelten Gastspielen in Frankfurt, Berlin oder bei der Ruhr-Triennale 2005 schlägt der lettische Regiestar AlvisAlvis Hermanis Hermanis wieder einmal im deutschsprachigen Ausland zu: das Prinzip seiner Lettischen Geschichten - die quasi ethnographische Entfaltung des Alltagslebens auf der Bühne - hat er nun an den Rhein übertragen. Im Bühnenbild der kongenialen Rigaer Künstlerin Monika Pormale breitet A. Hermanis die Kölner Affäre aus, mit dabei auch sein Landsmann Juris Baratinskis, der für ihn schon 2007 in der Inszenierung Väter am Zürcher Schauspiel spielte.
 
 
 
Nachdenklich in Köln: der lettische Regisseur
Alvis Hermanis. Photo: N.N. 
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Düsseldorf, Flensburg, Eckernförde, Berlin: Deutschland im Visier zeitgenössischer lettischer Kunst PDF Druckbutton anzeigen?
Sonntag, den 09. März 2008 um 17:03 Uhr

Plakat Ausstellung FlensburgFast scheint es, als hätte zeitgenössische Kunst aus Lettland dieser Tage einen Großangriff auf das deutsche Publikum gestartet: gleich mehrere Ausstellungen präsentieren zwischen Garmisch-Partenkirchen und Eckernförde, Frankfurt (Oder) und Kleve Modernes aus dem Land an der Daugava – und das durchaus selbstbewusst, weil auf Augenhöhe mit Entwicklungen in der internationalen Szene. „Wo Lettisch ein so schwieriges Idiom ist, sollten sich die Letten einer Sprache bedienen, die weltweit verstanden wird – bildende Kust oder Musik“, fasst diesen Zusammenhang Norbert Weber, der sich als Kurator gerade um die Vermittlung baltischer Kunst in Westeuropa verdient gemacht hat.

Plakat der Ausstellung auf dem Flensburger Museumsberg

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