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Münster, 24.9.2017
Janis Jaunsudrabins in deutscher Übersetzung PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 28. Januar 2007 um 16:15 Uhr
BuchcoverJanis Jaunsudrabins (1877–1962) gehört zu den großen Klassikern der lettischen Literatur, dessen Lebensgeschichte zugleich eng mit Deutschland verwoben ist. In der autobiographischen Erzählung Ich erzähle meiner Frau (Es stastu savai sievai) schildert er seine bewegende Fluchtgeschichte von Lettland nach Westfalen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit diesem Buch erscheint die Geschichte 56 Jahre nach der lettischen Erstveröffentlichung beim Waxmann Verlag in Münster erstmalig in deutscher Übersetzung.

Die anregende Erzählung nähert sich dem ambivalenten Verhältnis von anekdotischem Humor im tragischen Schicksal und von Heimat in der Fremde an. So spiegeln sich bei Janis Jaunsudrabins nicht nur Elemente lettischer (Erzähl-)Kultur wider, sondern ebenso ist dieses Buch ein Zeitdokument für die westfälische Nachkriegsgeschichte.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 20:25 Uhr
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Mariss Jansons in Wien und Cannes geehrt PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 24. Januar 2007 um 21:00 Uhr
Mariss Jansons und Wien, das ist schon eine besondere Geschichte: die Stadt des Walzers und des Schmähs scheint dem lettischen Stardirigenten nämlich buchstäblich zu Füßen zu liegen. Noch hatte er das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im letzten Jahr gar nicht zu einem ovationsreichen Ende samt Radetzky-Marsch geführt, als das Ereignis längst auf einem Postwertzeichen verewigt war. Schon zwei Wochen zuvor war nämlich die Sondermarke "Neujahrskonzert 2006: Mariss Jansons" erschienen, zu einem Nennwert von 0,75 Euro und in einer sammlerfreundlichen Auflage von 500 000 Exemplaren (s. die Abbildung unter
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?
TabID=4282&Alias=wzo&cob=211538¤tpage=2).
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Januar 2011 um 08:56 Uhr
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Bach-Preis-Stipendium für Ruta Paidere PDF Druckbutton anzeigen?
Dienstag, den 23. Januar 2007 um 09:31 Uhr
Hamburger Senat und Bürgerschaft haben ihr mit 5000 Euro dotiertes Bach-Preis-Stipendium in diesem Jahr der jungen lettischen Komponistin Ruta Paidere zuerkannt. Dies gab die Kulturbehörde der Hansestadt am 19. Januar bekannt und verwies zur Begründung auf den Namen, den sich die Künstlerin mit zeitgenössischen Werken in der Musikszene gemacht habe.
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