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Münster, 28.6.2017
Nicht nur eitel Sonnenschein: Deutschland und Lettland vor 15 Jahren und heute PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 30. September 2006 um 14:58 Uhr
Da mußte der außenpolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Christoph Heusgen, vor dem russisch-französisch-deutschen Gipfel in Compiegne am 23. September telefonische Überstunden einlegen: im Namen seiner Chefin versicherte er reihum den Botschaftern Estlands, Lettlands, Litauens und Polens in Berlin, daß das Treffen bei Paris keineswegs für eine "Achsenpolitik über die Köpfe Polens und der baltischen Staaten hinweg" stehe (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. September; Diena, 22. September).

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 18:25 Uhr
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Lettland will keine dicken Kinder! PDF Druckbutton anzeigen?
Montag, den 11. September 2006 um 14:45 Uhr
dick“Wehret den Anfängen“, denkt sich wohl die lettische Gesundheitsbehörde und schielt dabei besorgt auf die wohlbeleibten und bewegungsfaulen Sprösslinge Westeuropas. Mag der westliche Lebensstil noch so frei sein, gesund ist er deswegen noch lange nicht. Bereits im Jahre 2002 mahnte die WHO (World Health Organisation) in ihrem europäischen  Gesundheitsreport, dass Übergewicht und Fettleibigkeit unter den Jugendlichen Europas deutlich zugenommen habe. Allein in Deutschland tragen zwischen 10 und 18 Prozent aller jugendlichen Schüler zu viele Pfunde mit sich herum. Langfristige Gesundheitsschäden sind damit unvermeidlich,  Folgekosten für das strapazierte deutsche Gesundheitssystem wahrscheinlich. Dazu will es die Regierung in Riga erst gar nicht kommen lassen.
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Absurde Schlammschlacht PDF Druckbutton anzeigen?
Donnerstag, den 10. August 2006 um 13:15 Uhr
Minsk/Riga. Der Ton zwischen Lettland und Weißrussland verschärft sich zusehends. Angeblicher Ausgangspunkt der Streitigkeit ist die Ausweisung des lettischen Diplomaten Reimo Smits aus Weißrussland. Das weißrussische Außenministerium begründete die Ausweisung mit dem Vorwurf, Smits habe pornografisches Material in Weißrussland vertrieben. Dies sei das Ergebnis einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des lettischen Diplomaten in Minsk am 27. Juli. Dort habe man entsprechende Videokassetten gefunden und beschlagnahmt, zitieren zahlreiche Gazetten die weißrussische Behörde. Auf den Videos sei Smits beim Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann zu sehen. Für den Vertrieb dieser Materialien sorgte wohl insbesondere das weißrussische Staatsfernsehen, das es sich nicht nehmen ließ, Szenen aus dem Video am 31. Juli im weißrussischen Fernsehen auszustrahlen.
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