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Münster, 20.10.2017
Fünftägige Intensivsprachkurse Lettisch – ein bewährtes Konzept (PR-Text) PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 01. Februar 2014 um 00:00 Uhr

Haus des Nordkollegs in gartenähnlicher LandschaftVon Jana Büscher

Das Nordkolleg Rendsburg, eine gemeinnützige Akademie für kulturelle Bildung im Herzen Schleswig-Holsteins, bietet allen Lettland-Liebhabern und denen, die es noch werden wollen, die Möglichkeit, Lettisch in fünftägigen Intensivsprachkursen zu lernen. Das außergewöhnliche Konzept des intensiven Unterrichts zeichnet die Sprachkurse am Nordkolleg aus und hat sich in der Vergangenheit bewährt. Von Montag bis Freitag haben die Teilnehmenden Unterricht und kommen auf etwa 40 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten in nur fünf Tagen. Viel Zeit, um in die Sprache einzutauchen und eine solide Basis zu schaffen oder um bereits erworbene Kenntnisse zu vertiefen.

Das Haus des Nordkollegs in Rendsburg, Foto: Nordkolleg

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Manche LP-Leser könnten die Rail Baltica noch erleben PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 14. November 2013 um 00:00 Uhr

Züge in RigaDer baltische Passagier lebt auf großem Fuß, zumindest im ökologischen Sinne, denn er nimmt für weitere Reisen häufig das Flugzeug. Als umweltschonendere Alternativen bleiben ihm nur tagelange Busreisen oder noch langwierigere Holperfahrten in sowjetischen Museumsbahnen. Abhilfe könnte die Rail Baltica schaffen. Diese ist eine geplante Schnellzugverbindung in westeuropäischer Spurbreite, die die baltischen Länder in ferner Zukunft mit Helsinki, Warschau und Berlin verbinden soll. Bislang besteht sie nur aus papiernen Konzepten. Immerhin machte der Baltische Rat, das institutionalisierte Treffen der drei Regierungschefs aus Estland, Litauen und Lettland, bei der letzten Zusammenkunft in der lettischen Hauptstadt etwas konkretere Hoffnung. Am 8.11.2013 einigten sich die Politiker darauf, ein Unternehmen zu gründen, das die Planung zwischen den Ländern koordiniert und leitet. Es soll seinen Sitz in Riga haben.

Bislang ist die lettische Eisenbahn für Schnellverkehr nicht geeignet, Foto: LP

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Lettland: Staatliche Agentur fördert Medizintourismus PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 08. November 2012 um 15:28 Uhr

Lettische ComputertomographDas weltweite Ringen um Kunden und Umsatz eröffnet eigenartige Geschäftsfelder. Die Staatliche Agentur für Tourismusentwicklung/ Tūrisma attīstības valsts aģentūra (TAVA) hat Kranke aus dem Westen als Kandidaten für den Patiententourismus entdeckt. Statt Mehrsternehotels und Strandbars locken Hospitäler und Arztpraxen. Bei annähernd westlichem Niveau bieten lettische Mediziner und Pfleger ihre Leistungen zu weitaus günstigeren Preisen und Gebühren an. Das einschränkende „annähernd“ ist deshalb im Satz eingefügt, weil die lettische Regierung in den letzten Jahren gerade an der medizinischen Versorgung sparte. Nicht alle städtischen Krankenhäuser sind technisch auf dem neuesten Stand und Fachpersonal emigriert in den Westen, um dort erheblich mehr zu verdienen. Lettische Gewerkschafter klagen, dass die eigene Bevölkerung nicht hinreichend versorgt wird, Ärzte und Pfleger verschiedener Hospitäler protestierten häufiger gegen die Sparpolitik. Doch zahlungskräftigen Gesundheitstouristen verspricht das lettische Werbematerial beste Betreuung mit hochqualifizierten, mehrsprachigen Fachleuten und neuestem Gerät. Nun stellt TAVA ihre englischsprachige Broschüre und ein Video vor, um Patienten für einen Aufenthalt in Lettland zu gewinnen.

Computertomograph im Gesundheitszentrum Zemgale, Foto: lv.wikipedia

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