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Münster, 20.10.2017
Lettland: Stellvertretender Bürgermeister von Daugavpils ermordet PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 24. April 2010 um 10:39 Uhr
Eingang zur Festung DaugavpilsDas Verbrechen bedeutete ein Schock für Politiker und Bürger. Grigorijs Ņemcovs wurde am 16.4. auf offener Straße erschossen. Das Ratsmitglied Ludmila Smikova äußerte gegenüber der Nachrichtenagentur LETA ihre Betroffenheit, weder Geld noch Politik könne diesen Mord rechtfertigen und die stellvertretende Ratsvorsitzende Rita Strode zeigte sich schockiert darüber, dass man im Zentrum der ostlettischen Stadt um die Mittagszeit einen Menschen erschießen kann.
In der Stadt Daugavpils, der zweitgrößten des Landes, kann man Festungsruinen besuchen. Ein Zugang ist mit sowjetischen Symbolen verziert. Foto: UB
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Februar 2011 um 20:27 Uhr
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Der Stern von Mazsalaca PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 13:51 Uhr

Eher ein Komet als ein Meteorit

Am 25. Oktober 2009 schlug ein Meteorit auf den Feldern nahe der nordlettischen Kleinstadt Mazsalaca ein. Inzwischen bezweifeln Experten das Ereignis und behaupten, es sei aus kommerziellen Gründen fingiert worden. Eine private Telefongesellschaft wird nun beschuldigt, auf unsinnige Weise Wissenschaftler, Polizisten und Feuerwehrleute beschäftigt zu haben und Politiker stellen Regressforderungen. Dem widerspricht Uģis Brīnums, der sich als Jünger von Mazsalaca bezeichnet und Priester der Gemeinde des mobilen Funkens ist. Die Lettische Presseschau veröffentlicht seine Gegendarstellung.

Der Stern von Mazsalaca? Wer`s glaubt! Foto: Wikimedia Commons

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Meldung des Tages (6.9.08): Polizei Münster läßt sich von betrunkenem Letten nicht austricksen PDF Druckbutton anzeigen?
Samstag, den 06. September 2008 um 22:37 Uhr
Logo Polizeipräsidium MünsterDa war sich ein lettischer Autofahrer in der westfälischen Friedesmetropole Münster ganz schön sicher. Frei nach dem Motto "Ist der Ruf mal ruiniert, lebt sich's froh und ungeniert" schien er sich in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag gedacht haben: "Wenn ich schon keinen Führerschein habe, dann kann ich mir den einen oder anderen hinter die Binde kippen, bevor ich mich ans Steuer setze. Und sollte es doch hart auf hart kommen - die deutschen Ordnungshüter sind ja sowieso etwas schwach auf der Brust". Oder so ähnlich. Also: Alkohol intus und ab ins Auto. Vom Ende einer rasanten Fahrt am Bröderichweg berichtet die Pressemitteilung aus dem Polizeipräsidium Münster ganz vortrefflich:
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