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Münster, 11.12.2017
Lettland: Polizeilicher Raubüberfall endete tödlich PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 13:46 Uhr

Besucher einer SpielhalleWas am 25.1.11 um neun Uhr morgens in der lettischen Kleinstadt Jēkabpils geschah, ist aus zahlreichen Krimis allgemein bekannt: Fünf maskierte und bewaffnete Männer überfallen eine Spielhalle, um Geld zu rauben. Doch auf ihrer Flucht werden sie von alarmierten Polizisten gestellt. Die Räuber beginnen, auf die Verfolger zu schießen. Ein Polizist stirbt im Kugelhagel, zwei weitere werden verwundet. Auch ein Angestellter und drei Räuber erleiden Verletzungen. Das Besondere an dieser Tat beschäftigt seit Tagen die lettische Öffentlichkeit: Vier der fünf Täter waren selber Polizisten.

Der Besuch einer Spielhalle kann gefährlich werden - nicht nur für die Geldbörse, Foto: Garner auf Wikimedia Commons

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Januar 2011 um 07:43 Uhr
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Lettland: Stellvertretender Bürgermeister von Daugavpils ermordet PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Samstag, den 24. April 2010 um 10:39 Uhr
Eingang zur Festung DaugavpilsDas Verbrechen bedeutete ein Schock für Politiker und Bürger. Grigorijs Ņemcovs wurde am 16.4. auf offener Straße erschossen. Das Ratsmitglied Ludmila Smikova äußerte gegenüber der Nachrichtenagentur LETA ihre Betroffenheit, weder Geld noch Politik könne diesen Mord rechtfertigen und die stellvertretende Ratsvorsitzende Rita Strode zeigte sich schockiert darüber, dass man im Zentrum der ostlettischen Stadt um die Mittagszeit einen Menschen erschießen kann.
In der Stadt Daugavpils, der zweitgrößten des Landes, kann man Festungsruinen besuchen. Ein Zugang ist mit sowjetischen Symbolen verziert. Foto: UB
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Februar 2011 um 20:27 Uhr
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Der Stern von Mazsalaca PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Udo Bongartz   
Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 13:51 Uhr

Eher ein Komet als ein Meteorit

Am 25. Oktober 2009 schlug ein Meteorit auf den Feldern nahe der nordlettischen Kleinstadt Mazsalaca ein. Inzwischen bezweifeln Experten das Ereignis und behaupten, es sei aus kommerziellen Gründen fingiert worden. Eine private Telefongesellschaft wird nun beschuldigt, auf unsinnige Weise Wissenschaftler, Polizisten und Feuerwehrleute beschäftigt zu haben und Politiker stellen Regressforderungen. Dem widerspricht Uģis Brīnums, der sich als Jünger von Mazsalaca bezeichnet und Priester der Gemeinde des mobilen Funkens ist. Die Lettische Presseschau veröffentlicht seine Gegendarstellung.

Der Stern von Mazsalaca? Wer`s glaubt! Foto: Wikimedia Commons

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