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Münster, 20.10.2017
Oranje zu stark für Rot-Weiß-Rot PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Ralf Hoeller   
Samstag, den 13. Juni 2015 um 08:49 Uhr

Lettland verliert in der Qualifikation daheim gegen die Niederlande

Trainer Pahars blickt auf den RasenZuletzt hatte es für die von Marians Pahars trainierte izlase zwei respektable Unentschieden gegeben: jeweils ein 1:1 in Tschechien in der EM-Qualifikation sowie bei einem Freundschaftsspiel in der Ukraine. Würde sich der leichte Aufwärtstrend fortsetzen? Immerhin kletterten die Letten in der FIFA-Weltrangliste in der ersten Jahreshälfte von einem dreistelligen Platz auf Position 82. Doch befassten sich die Zuschauer vor der Begegnung in Riga, wo die Heimmannschaft den WM-Dritten Niederlande empfing, wohl kaum mit solchen Statistiken. Eher spukte noch die letzte Begegnung mit den Holländern in den Köpfen der Fans. In Amsterdam hatten die Rot-Weiß-Roten im November des letzten Jahres eine 0:6-Schlappe erlitten. Die galt es jetzt wieder wettzumachen, auch wenn die Aufgabe fast unmöglich schien.

Marians Pahars, der lettischen Fußball-Nationalmannschaft, Foto: Mārtiņš Bruņenieks, auf lv.vikipedija, Lizenz

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Vanins ist Schweizer Pokalsieger PDF Druckbutton anzeigen?
Geschrieben von: Ralf Hoeller   
Dienstag, den 09. Juni 2015 um 00:00 Uhr

Jede Serie geht mal zu Ende - die des FC Sion nicht

St. Jakob-Park von obenZwölfmal stand der FC Sion im nationalen Pokalfinale, zwölfmal ging der Klub aus der Westschweiz als Sieger vom Platz. Dass die Serie einmal reißen könnte, war klar, und Gegner, Ort und Aberglaube sprachen dafür, dass es am ersten Junisonntag des Jahres 2015 so weit sein würde. Auf Sion mit dem Letten Andris Vanins zwischen den Pfosten wartete der FC Basel, Schweizer Meister und diesjähriger Championsleague-Achtelfinalist. 33 Punkte mehr als der Tabellensiebte hatten die Meisterkicker aus der oberrheinischen Pharmametropole in der abgelaufenen Saison gesammelt. Das ist in einem Pokalfinale zwar wenig wert. Da die Begegnung jedoch zudem im heimischen St. Jakob-Park stattfand, schien die Favoritenrolle nur allzu deutlich an die Basler vergeben. Die Symbolkraft der ominösen Ordnungszahl nach einem Dutzend vergangener Erfolge tat ein Übriges: Was kann die Dramatik besser steigern als ein erwartetes Reißen einer Serie ausgerechnet im 13. Spiel?

Der FC Basel spielt im größten Fußballstadion der Schweiz, der St. Jakob-Park fasst etwa 38.000 Zuschauer, Foto: „StJakobParkB“ von Sven Scharr - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons.

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